Advent-Anleuchten 2012 – doch ohne Schnee

Morgens mit Bruno, Thomas, Emma und Kjell den Baum geschmückt. Alle sagen, er stehe schief. Aber – een beten scheef, hett God leev, sagen wir. Alle Schleifen dran und alle Glühlampen leuchten.

Um 4 Uhr in der Schmiede, das Herz setzt aus – Marion als einzige ist da. Es fängt an zu regnen, wo doch heute Morgen die Dächer weiß waren! Da kommen Sylvia und Melanie – alles wird gut. Die Feuerwehr baut – mit viel Optimismus – den Grill auf. Positiv denken! Um 17 Uhr – der Regen abgedreht, alles fertig. Alles gut!

Britta stellt ihren Stuhl, nimmt das Akkordeon raus. Wir brauchen keinen Schirm. Und alle singen. Und der Baum leuchtet so schön. Die Menschen im Bus drücken sich die Nase platt, wie wir da stehen und singen. Schön ist es so zusammen, ganz still und leise und die Augen der Kinder leuchten unter ihren warmen Mützen.

Die Mädels in der Schmiede warten mit Glühwein und warmem Kakao für die Kinder. Und auf dem Tresen stehen Schmalzbrote und selbst gebackene Lebkuchen und Vanille-Kipferl. Und Christine verteilt Schokolollies an die Kinder. Einfach so. Und einfach schön.

100 Würste hat die Feuerwehr gegrillt. Nun ist der Grill leer. Und alle stehen zufrieden und reden. Und die Kinder laufen herum und spielen fangen. Die Absperrhütchen und Fackeln der Feuerwehr schützen sie. Dann kommt wieder der Regen zurück. Aber nun ist es egal. Langsam geht es nach Hause in die warme Stube. Die Adventzeit beginnt.

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